Terralith Pflasterfugenmörtel macht Gartenbesitzer glücklich

Sei es jetzt auch noch so kalt: So bald der Boden wieder eisfrei ist, geht die Saison für Garten- und Landschaftsbauer wieder los. Doch auch jetzt haben kluge GaLa-Bauer viel zu tun. Gilt es doch allerlei Neuheiten kennenzulernen und Preise einzuholen. Wenn erst einmal die Schubkarren rollen, nimmt sich dafür doch wieder niemand mehr die notwendige Zeit.

Apropos Schubkarre: Frühher kannte man zum Pflastern nur Sand. Den gibt es fast überall und ist spottbillig. Der Nachteil ist auch bekannt: Sand verfliegt. Oder sollte ich sagen: Sand verflüchtigt sich? Fest steht: Spätestens ein Jahr nach dem Verlegen, beschweren sich Kunden oder Auftraggeber und der Gartengestalter muss erneut Quarzsand in die Fugen kehren.

 

Eine ewige Baustelle: Pflasterfugen

Bemoostespflaster in Mit Terralith Pflasterfugenmörtel machen GaLa-Bauer Gartenbesitzer glücklich

 

Zwei, drei Jahre später sehen die meisten Gartenwege und Terrassen völlig anders aus: In den Fugen, wo einst sauberer Sand und Splitt gelegen sind, wachsen munter Gras, Unkräuter und auf feuchten Nordseiten auch Moos. Gartenbesitzer hassen nichts so sehr, wie das Fugensäubern der Wege. Denn egal welches Werkzeug man daür auch nimmt: Es ist und bleibt eine langwierige und nervtötende Arbeit.

 

Mit Fugenkratzer, Feuer und Gift

Aus reiner Verzweiflung verwenden manche Gartenbesitzer hochwirksame, gefährliche Herbizide, um Herr über die Unkräuter auf den Wegen Herr zu werden. Verbote dagegen helfen gar nicht. Unkrautvernichter, die im privaten Garten rein gar nichts zu suchen haben, sind präsent und in den einschlägig bekannten Läden für jedermann zu haben. Natürlich auch übers Internet.

Als weitere Alternative zum Unkraut jäten gelten Propangas betriebene Flammenwerfer. Aber wer will schon ein Reißen des Pflasters riskieren. Ganz abgesehen davon, dass das Verbrennen der oberen Blätter dauerhaft nicht gegen nachwachsende Unkräuter hilft. Tief liegende Wurzeln, wie die von Löwenzahn, Quecke und Disteln, bleiben da und treiben in kürzester Zeit munter wieder aus. Sogar besser denn je, wurden doch lästige Licht- und Nahrungs-Konkurrenten just abgefackelt.

 

Auch Hochdruckreiniger verursachen Folgeschäden

Wäre da noch der Hochdruckreiniger. Der spritzt jedoch nicht nur das Unkraut aus den Ritzen heraus, sondern auch den Fugensand. Zudem leidet der Belag. Bedeutet: Nach dem Kärchern, kommt das erneute Einkehren von Fugensand.

 

Mit Pflasterfugenmörtel lösen kluge GaLa-Bauer zwei Probleme auf einmal.

Lange Zeit dachten Gärtner und GaLa-Bauer: Gegen Unkraut in den Fugen würde nichts helfen. Doch inzwischen wissen es Kenner besser und verwenden anstelle von Sand eben Pflasterfugenmörtel. Pflasterfugenmörtel ist so einfach zu verwenden wie Fugensand, mit nur einem entscheidenden Unterschied: Pflasterfugenmörtel härtet mit Sauerstoff und bildet zusammen mit dem Pflaster einen dauerhaften, unverrückbaren Belag auf Wegen, Plätzen und Terrassen. Und das Beste daran ist: Zwischen den Fugen wächst kein Unkraut mehr.

 

NatursteinpflasterRondell in Mit Terralith Pflasterfugenmörtel machen GaLa-Bauer Gartenbesitzer glücklich

 

Mehr Lust am Garten statt Unkraut aus den Fugen jäten.

Wenn auch Sie Kunden zu mehr Freude und weniger Arbeit im Garten verhelfen wollen, entscheiden Sie sich einfach für Pflasterfugenmörtel von Terralith. Er ist so einfach zu verwenden wie Fugensand und es gibt ihn in sieben Farben. Pflasterfugenmörtel hält Fugen für Jahre unkrautfrei und unterstreicht damit auf Dauer die Schönheit eines sauber verlegten Pflasters. Im Hof, auf der Terrasse, auf öffentlichen Plätzen und Wegen: Pflasterfugenmörtel empfiehlt sich überall, wo gepflastert wird. Auch das Pflaster selbst spielt keine Rolle: Granit, Beton- oder Natursteine – alles geht und alles bleibt dank Pflastenfugenmörtel dauerhaft schön und vom Unkraut verschont.